Ein fliehendes oder vorstehendes Kinn kann den Gesamteindruck eines Gesichtes sehr negativ beeinflussen.
Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Korrektur durchzuführen:
Entweder wird ein Implantat eingesetzt, oder es wird mit Auffüllmaterial gearbeitet. Dieses Auffüllmaterial baut sich allerdings mit der Zeit ab, so dass ggf. nach einem gewissen Zeitraum eine neue Behandlung nötig wird. Das Einsetzen eines Implantates ergibt dagegen ein dauerhaftes Ergebnis.
Oft steht ein vorstehendes oder fliehendes Kinn auch in Verbindung mit einer Fehlstellung der Zähne. In solchen Fällen ist es ratsam, den Rat eines Kieferorthopäden bzw. Kieferchirurgen mit hinzuzuziehen. Auch hier können wir Ihnen entsprechende Fachärzte vermitteln.
OP- Technik
Die Implantate können durch kleine Einschnitte innerhalb der Unterlippe oder unter der Kinnoberfläche platziert werden.
Dauer des Eingriffs: ca. 1 – 3 Stunden, Lokalanästhesie oder Vollnarkose.
Risiken
Siehe dazu Allgemeine Risiken jeder OP.
Ihr Operateur wird Sie über eventuelle weitere Risiken der Operation aufklären.
Nach dem Eingriff
Ihr Operateur wird Ihnen genaue Verhaltensmaßregeln für die Zeit nach der OP mitgeben, die individuell auf Sie zugeschnitten sind. Er wird Ihnen auch mitteilen, wann fachärztliche Nachkontrollen nötig sind. Diese organisieren wir auf Wunsch gerne für Sie.
Klinikaufenthalt
In der Regel müssen Sie mit 1 – 3 Tagen Klinikaufenthalt rechnen.
Berufs- / gesellschaftsfähig sind Sie nach ungefähr 14 Tagen.
Wenn Sie sich für ein OP-Angebot interessieren, können Sie uns auch einfach
kontaktieren um kostenlos und unverbindlich weitere Informationen zu
erhalten oder die Operation zu buchen.
