Technik einer Haartransplantation
Näheres zum Ablauf einer Haarverpflanzung finden Sie unter „Haarverpflanzung Ablauf“.
Ungefähr jeder zweite Mann in den westlichen Ländern ist von Haarausfall betroffen. Gerade jüngere Männer leiden meist sehr darunter, wenn sie für viel älter gehalten werden, als sie in Wirklichkeit sind.
Man(n) kann etwas dagegen tun.
Was ist möglich und was nicht?
Eine Eigenhaarverpflanzung ist nur dann möglich, wenn Sie genügend Resthaar besitzen, das verpflanzt werden kann.
Sollten Sie einen krankhaften Haarausfall haben, so ist eine Transplantation nicht möglich.
Wissenswertes
Eine Abstoßungsreaktion ist nicht zu erwarten, da es sich um körpereigenes Material handelt.
Ein Erfolg, also wachsendes Haar, ist frühestens nach ca. 12 Wochen erkennbar.
OP- Technik
Der Eingriff wird bei örtlicher Betäubung durchgeführt.
Diese Grafts werden dann, entsprechend der natürlichen Wuchsrichtung, in die dafür präparierten Mini-Öffnungen in der Kopfhaut eingestetzt.
Unsere Partner-Klinik in Prag-Radotin bietet die Streifen- Technik (FUT) an.
Allgemeine Risiken einer Operation
Über eventuelle spezielle Risiken wird Sie Ihr Operateur individuell aufklären.
Nach der Operation
Nach der Haartransplantation sollten Sie für ca. eine Woche größere physische und psychische Anstrengungen vermeiden. Wir empfehlen Ihnen auch, einige Tage nicht zu arbeiten.
Ihr Operateur wird Ihnen genaue Verhaltensmaßregeln für die Zeit nach der OP mitgeben, die individuell auf Sie zugeschnitten sind. Er wird Ihnen auch mitteilen, wann fachärztliche Nachkontrollen nötig sind. Diese organisieren wir auf Wunsch gerne für Sie.
Achtung:
Nach der OP fallen die meisten transplantierten Haare zunächst wieder aus. Bitte bekommen Sie keinen Schreck, das ist normal. Erst nach ca. 3-6 Monaten wachsen die Haare wieder.
Wichtig: zwischen 80 und 100 % der transplantierten Haare wachsen an und bleiben lebenslang erhalten.
